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Schlossgespenster

Einfach war es nicht mir das Wochenende frei zu halten, gut gepasst hat es in meine aktuellen Termine auch nicht aber glücklicherweise war es schon lange gebucht und hatte damit die erhöhte Priorität: Der Happy-Shooting-Workshop Schlossgespenster mit Boris NienkeChris Marquardt und Mary K.

Das Schloss Berlepsch liegt in der Nähe von Göttingen, damit nun auch nicht direkt in meiner Nachbarschaft, aber es war mir ein großes Anliegen genau diesen Workshop mit den beiden mitzumachen, die ich schon so lange aus dem Podcast Happyshooting „kenne“.

Das Schloss in HDR

Schloss Berlepsch

Bereits beim Ankommen morgens und der Begrüßung bin ich erstaunt: Die beiden sind ganz normale Menschen, extrem offen und freundlich, aber eben auch ganz natürlich und sympathisch… naja gut, ich kannte sie ja schon lange aus dem Podcast 😉 Nun war ich sehr gespannt was auf mich zu kommen würde, was ich lernen würde und vor allem wie viel Spaß ich haben würde.

Ja, und dann waren da noch die anderen Teilnehmer. Ich vermute ja es liegt es an dem Podcast, dass da eigentlich nur nette Leute ankamen. Dazu dann noch die Modele… ok, ich würde mich nun nur wiederholen.

Nach einer kleine Vorstellungsrunde die einen Überhang der Beschäftigung in der Automobilbranche aufzeigte, kamen wir gleich zur Sache. Es war eine schöne Mischung aus Theorie und Praxis, aus Fotografie und Posing, aus Assistieren und Fotografieren, Präsentieren und Kritisieren.

Kontrolle und Feedback

Foto: Boris Nienke

 

Nach dem ersten Workshop-Tag, der viel zu schnell verging, folgte die obligatorische Aufnahme einer Happyshooting-Folge: Am Ende ist alles nur Licht. Und dann das Essen… 🙂

Der zweite Tag war nicht weniger anspruchsvoll als der erste, etwas anders, wieder interessant, wieder zu kurz.

Hier den Inhalt des Workshops darzulegen ist wenig sinnvoll, denn ich glaube jeder zieht aus solch einem Wochenende andere Dinge heraus. Für mich gibt es vor allem das Fazit, dass ich mehr neues versuchen möchte, mich mehr trauen aus der Komfortzone heraus zu gehen und mehr Geschichten erzählen. Vieles was ich gelernt habe konnte ich nicht sofort umsetzen sondern da wurde ein Spross gesetzt und reift nun als kleines Pflänzchen heran. Möglicherweise ging es einigen der anderen Teilnehmer auch so und ich glaube das ist eines der besten Ergebnisse die solch ein Wochenende haben können, eine langfristige Anlage in Dinge im eigenen Kopf.

Was bleibt: Ein spaßiges, produktives, spannendes und trotzdem irgendwie entspanntes Wochenende mit Boris und Chris als Coach für die Fotografie, Mary K. als Modelcoach, tollen Modelen und netten Teilnehmern.

Eindrücke von Boris finden sich auf seinem Blog.

Hier einige Ergebnisse und Impressionen.

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